Lessings Lütten – „Manage frei“

Organisatorischer Rahmen:
Sportunterricht und Präsentation vor den Eltern

dargestellte Kompetenzen:

  • den eigenen Körper differenziert wahrnehmen können
  • Vorlieben entdecken und im Alltag einbeziehen können
  • Freude am Tanzen, Gestalten und Darstellen mit anderen haben können
  • Präsentationen üben und anwenden können
„Manage frei“

Im Projekt „Manage frei“ fand jeder Schüler seine Aufgabe. Angefangen beim Zirkusdirektor über die Zauberin Lilly, die Einradfahrer, Trampolinspringer, Pyramidenbauer, Tänzer und Gespenstertänzer bis zu den Clowns war alles vertreten. Über einen Zeitraum von zwei Monaten wurde für das Programm geübt. Die Kinder wählten sich ihre Programmpunkte und die Musik selbst aus. In einer Probennacht, kurz vor der Präsentation, wurde an den Feinheiten gefeilt und der Einmarsch geübt. Zur Vorführung war die Turnhalle bis auf den letzten Platz von Eltern, Großeltern und Geschwistern gefüllt. Bei manchen Muttis liefen die Tränen und sie waren erstaunt und gerührt, was ihre Kinder alles können. Die Kinder sind hier als Klasse zusammen gewachsen und haben Selbstvertrauen getankt. Auch ich ziehen den Hut vor ihnen!

Lessings Lütten – Be­we­gen an Gerä­ten & Turnen

Organisatorischer Rahmen:
Sportunterricht und Präsentation vor den Eltern

dargestellte Kompetenzen:

  • den eigenen Körper differenziert wahrnehmen können
  • Vorlieben entdecken und im Alltag einbeziehen können
  • Freude am Tanzen, Gestalten und Darstellen mit anderen haben können
  • Präsentationen üben und anwenden können
Das Haifischspiel
Erlebnisspielplatz Turnhalle
Schaukeln fetzt!

Im Projekt „Manage frei“ fand jeder Schüler seine Aufgabe. Angefangen beim Zirkusdirektor über die Zauberin Lilly, die Einradfahrer, Trampolinspringer, Pyramidenbauer, Tänzer und Gespenstertänzer bis zu den Clowns war alles vertreten. Über einen Zeitraum von zwei Monaten wurde für das Programm geübt. Die Kinder wählten sich ihre Programmpunkte und die Musik selbst aus. In einer Probennacht, kurz vor der Präsentation, wurde an den Feinheiten gefeilt und der Einmarsch geübt. Zur Vorführung war die Turnhalle bis auf den letzten Platz von Eltern, Großeltern und Geschwistern gefüllt. Bei manchen Muttis liefen die Tränen und sie waren erstaunt und gerührt, was ihre Kinder alles können. Die Kinder sind hier als Klasse zusammen gewachsen und haben Selbstvertrauen getankt. Auch ich ziehen den Hut vor ihnen!

Lessings Lütten bei der Badenacht

Organisatorischer Rahmen:
Badenacht vom 12.05 – 13.05.

dargestellte Kompetenzen:

  • mindestens zwei grundlegende Schwimmtechniken entwickeln und sicher anwenden können
  • Schwimmen mit Geräten erkunden und festigen können
  • Fähigkeiten der Wasserbewältigung (Springen-Tauchen-Schweben) sicher anwenden können
  • einen verantwortungsvollen Umgang mit Wagnis und Risiko entwickeln
  • positive Erlebnisse und Wohlbefinden entdecken
See-Igel-Sprung
„Wasser-Geschicklichkeits-Staffel“
„Wasserspielzeit“ am Morgen

Schlafen in der Schule und dazu noch Schwimmen und Baden – was kann es aufregenderes geben! Die gesamte Klasse 5b beteiligte sich an dieser Aktion. Nach Sport und Spiel in der Turnhalle und einer langen Wanderung ging es zum „Mitternachtsbaden“. Verschiedene Sprünge (See-Igel-Sprung; Baumstamm; Seestern; Alfons Zitterbacke Sprung und viele mehr) konnten ausprobiert werden und neue Sprünge wurden erfunden. Eine kleine Geschicklichkeitsstaffel folgte. Höhepunkt des Abends war der „Hahnenkampf“. Morgens um 7:00 Uhr, noch voll verschlafen, gings zum „Frühschwimmen“.

Lessings Lütten – sport­licher Wan­der­tag

Organisatorischer Rahmen:
Ausflug

dargestellte Kompetenzen:

  • Lust am Entdecken neuer Bewegungsformen
  • Natur als Bewegungsraum entdecken
  • leichtathletische Techniken und Disziplinen anwenden, festigen und erweitern können
  • Wohlbefinden beim Laufen, Werfen, Springen reflektieren können
Waldsprint
Tannenzapfenzielwurf
Pfützenspringen

Da unser Stadion sich in der Sanierungsphase befindet, haben wir unsere Leichtathletikausbildung in die Halle verlegt. Dort wurden die Grundtechniken im Laufen, Springen und Werfen erarbeitet. Angewendet und dies mit viel Spaß haben wir zum Wandertag bei Regen. Statt Weitsprung gab es die Disziplin „Pfützenspringen“, statt Ballweitwurf „Tannenzapfenzielwurf“ und statt 50m Lauf den „Waldsprint“.

Sporty Kids – Spielformen & Sportspiele

Organisatorischer Rahmen:
Hortangebot

dargestellte Kompetenzen:

  • Freude am Entdecken Gesellschaftsspiele mit Sportspiele zu vereinen
  • sich gegenüber neuen Spielideen öffnen können
  • Spielaufgaben und Regelungen kennen und umsetzen können
  • Freude an der Bewegung mit anderen haben können
  • Spielregeln erfassen und anwenden können
  • Spielzüge situationsbedingt erkennen und anwenden können
  • flexibel reagieren können
  • Risikobereitschaft angemessen anwenden können
  • sich als Team organisieren können
Mau Mau-Spiel
Mau Mau-Spiel

Die Kinder sollten einen von uns aufgebauten Parcour bewältigen. Am Ende des Parcours lagen zwei Farben eines Mau-Mau-Kartenspieles aus, mit den Karten 7 – ASS. Jedes Mitglied seiner Staffel hatte die Aufgabe eine Karte anzuschauen. Wenn es eine ihrer zugeordneten Staffelfarbe war, sollten sie diese mit zu ihrer Staffel nehmen. Die Staffel, welche alle Karten seiner Farbe zusammen hatte, galt als Gewinner.

Brennball

Zwei Teams werden gebildet. Ein Team wirft und läuft, das Andere muss den Ball so schnell wie möglich fangen und in einen Reifen legen. Ein Spieler des „Werferteams“ wirft den Ball geschickt weg und läuft los. Das „Fängerteam“ holt sich den Ball und legt ihn so schnell wie nur möglich in den Reifen. Kegel, welche der Spielfeldmarkierung dienen, dienen auch gleichzeitig als Sicherheitszone. Sobald der Werfer an einem Kegel ist, entscheidet er für sich, ob er an der Zone stehen bleibt oder versucht zur nächsten zu gelangen. Steht der Werfer/Läufer zwischen zwei Zonen, gilt er als verbrannt und muss zum Ausgangspunkt zurückkehren. Das Team, welches die meisten Punkte erzielt, gewinnt das Spiel.

Sporty Kids – Bewegen auf rollenden & gleitenden Geräten

Organisatorischer Rahmen:
Hortangebot

dargestellte Kompetenzen:

  • vielfältige Körper- und Bewegungserfahrungen sammeln können,
  • lernen mit Alltagsgegenständen verschiedene Sportangebote durchzuführen z.B. Lappen, Löffel und Eier
Eierlauf

Die Kinder mussten mit einen Lappen (gleitend auf dem Boden) einen Slalom bewältigen, die Herausforderung bestand dabei, das Ei auf dem Löffel nicht fallen zu lassen.

Das ziehende Brett

Die Kinder haben sich in ihrer Staffel zu Paaren zusammengefunden. Klärten untereinander, wer zuerst auf dem Rollbrett sitzt und wer zieht. Sie bekamen die Regeln von uns erklärt. Dann zogen sie sich bis zum Ende der Turnhalle, wo dann der “Rollentausch” stattfand.

Sporty Kids – Gestalten, Tanzen, Darstellen

Organisatorischer Rahmen:
Hortangebot

dargestellte Kompetenzen:

  • überwinden eigener Hemmungen
  • aus sich rauskommen können, ohne darüber nachzudenken, was andere über mich denken
  • Freude an rhythmischer und tänzerischer Bewegung mit anderen haben können
  • eigene Darstellungsformen und Choreografien selbsttätig entwickeln können
  • Bewegungsfantasien entwickeln können
  • rhythmische Bewegungen zur Musik finden und ausprobieren können
  • Freude am Tanzen mit Freunden haben können
  • eigene Koordination beim freien Bewegen im Raum entwickeln können
Irischer Skitanz

Die Kinder gestalteten aus Holzbrettern ihre “persönlichen” Skier. Darauf wurden mit Hilfe von Klebeband ihre mitgebrachten Turnschuhe befestigt. Zu dem Lied “Cry of the Celts” haben wir uns eine Choreografie erstellt und dann mit unseren Skiern an den Füßen dazu getanzt.

Discoparty

Nach dem Bewegen zu einer festgelegten Choreografie, hatten die Kinder die Möglichkeit, sich frei im Raum zu Discomusik bewegen zu können. Dabei entwickelten sie eigene Fantasien, wie sie ihre Skier einsetzen können.

Sporty Kids – Bewegen an Geräten & Turnen

Organisatorischer Rahmen:
Hortangebot

dargestellte Kompetenzen:

  • Kinder sammeln Bewegungserfahrungen an Bewegungslandschaften
  • Tätigkeiten, wie springen, balancieren, rollen, stützen, werden sicher ausgeführt
  • Regeln der Unfallverhütung sind bekannt und werden beachtet
Bewegungslandschaft

Nach dem Aufbau einer Bewegungslandschaft hatten die Kinder die Möglichkeit sich beim Trampolinspringen, Rollen, Kopfstand, Springen und Balancieren auszuprobieren und ihre Fähig- und Fertigkeiten zu festigen.